„Im Gelingen verliebt sein“, so Axel Miesner als tourismuspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion bei seinem Besuch am Dümmer in Lembruch zum aktuell größten Tourismusprojekt in Niedersachsen. Das gewinnbringende Miteinander zwischen Investor und der Kommunalpolitik bringt die Region voran, schafft  Arbeitsplätze und Wertschöpfung im ländlichen Raum. 

Zusammen mit seinem Landtagskollegen Marcel Scharrelmann und dem hiesigen Bundestagsabgeordneten Axel Knoerig hat er sich über das Entstehen und den Fortschritt des MARISSA Ferienparks informiert. Die Geschäftsführung stellte die Konzeption vor, die einen Ferienpark mit 476 Ferienhäusern und -appartments, ein Wellnesshaus, eine Seesauna, ein Sport- und Actioncenter sowie eine Strandbar umfasst. Ergänzt wird das Ganze um ein Tagungshaus und eine ansprechende Gastronomie.

Der Ferienpark bietet Urlaub am Dümmer in naturräumlich schöner Lage am Naturpark und Naturschutzpark. Damit bietet das Reiseland Nr. 1 im Norden Deutschlands eine weitere starke Säule im Tourismussegment und lädt hiermit zum Urlaub und zu einer „Auszeit zwischendurch“ ein.


Die Auswirkungen der Corona-Pandemie treffen auch Kleinunternehmen und Soloselbstständige im Landkreis Osterholz hart, so der Osterholzer Landtagsabgeordnete Axel Miesner, der in den letzten Wochen in vielen Telefonaten und per E-Mail mit den Betroffenen in Kontakt gewesen ist. Axel Miesner stellt fest, dass in dieser für viele Betriebe existenzbedrohenden Situation das Land und der Bund erfreulich schnell reagiert haben. So wurden bislang von der NBank als Wirtschaftsförderbank des Landes über 8,75 Millionen Euro Soforthilfe an Kleinunternehmen, Handwerksbetriebe und Selbstständige im Landkreis Osterholz  ausgezahlt. Insgesamt wurden 1.452 Anträge positiv beschieden. Diese Mittel tragen dazu bei, dass möglichst viele Betriebe in unserer Region diese schwere Zeit überstehen.  Ein Dank gilt unserem hiesigen Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt der sich ebenso in Berlin für die Unterstützung eingesetzt hat wie unserem Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann für seinen engagierten Einsatz für die Soforthilfeprogramme. Axel Miesner macht deutlich, dass er auch weiterhin den Kontakt zur NBank hält, um Unternehmen zu helfen.


Nun muss auch die Erdgasindustrie endlich zur Kenntnis nehmen, dass ihre Arbeit in unseren Landkreisen Osterholz und Verden zu Schäden am Eigentum der Menschen führt. Die DEA Erdoel AG und andere Unternehmen der Branche sol­len aufhören, wieder alles klein- und schönzureden und damit die Bevölkerung zu verunsichern. Der örtliche Landtagsabgeordnete Axel Miesner nimmt damit Stellung zum Bericht des LBEG zu den Erdbeben am 20. November 2019 in Verden (Anlage)..

Es bleibt dabei, in unseren dicht besiedelten Landkreisen ist heute aufgrund der Vorfälle wie Erdbeben, Krebsfälle und Umweltverschmutzungen keine ordnungs­gemäße Erdgasförderung mehr möglich. 

Die DEA ist jetzt gefordert, die bestehende Förderung komplett einzustellen. Bis 2036 im Landkreis Verden Erdgas zu fördern ist nach den Vorkommnissen nun überhaupt nicht mehr hinnehmbar. Sollen unse­ren Mitbürgerinnen und Mitbürger weiterhin in Sorge um ihr Eigentum sein? Es wird auch in den kommenden sechs­zehn Jahren zu Erdbeben infolge der Erdgasförderung kommen. Und das kann keiner wollen.


Das Jugendzentrum „Alte Scheune“ erhält aus dem Förderprogramm „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier“ eine Unterstützung in Höhe von 221.000 Euro. 

Es gilt, den sozialen Zusammenhalt und die Integration in Niedersachsen zu stärken. Es geht auch hier um die Teilhabe und den Zusammenhalt innerhalb eines Gemeinwesens.